3:04 nachts
Aufgewacht nach 8-9 h tiefem Schlaf. Endlich. Gestern Nacht ging ja gar nichts. Konnte einfach nicht zur Ruhe kommen und flippte und flummte (oder heißt es flummiete?) zuhause hier und da und vor dem PC und Telefon auf und ab. An Ruhe und Entspannung war wenig zu denken.
...Wenn ich mir mit drei Dingen gleichzeitig Stress mache, ist das auch kein Wunder.
...Wenn dann noch die Trauer über den Verlust von zwei Menschen, die mir sehr, sehr nahe standen, dazu kommt, brauche ich mich wohl schon gar nicht mehr wundern.
Ich tue es aber und beobachte mich genau, ob ich auch ja nicht Anzeichen einer beginnenden Manie zeige. Man weiß ja nie und so wie beim letzten Mal solls nicht enden. Ich möchte meine Lebenszeit nicht mit 6-8 Wochen in der Klapse verschwenden, nur um mich dort mit Medikamenten ruhigstellen zu lassen. Ich habe besseres zu tun, wie man so schön platt sagt. ;-)
Aber ernsthaft. Inzwischen kann ich meine Vorzeichen ganz gut deuten und entsprechend mit Hilfe meiner ambulanten Unterstützung von zwei P. ganz gut abfedern. Das ich zuhause in meinem eigenen vier Wänden tun und lassen kann, was und mit wem ich es will, ist dabei das Wichtigste.
Es entsteht so viel in dieser angespannten Zeit. Ich schreibe (auf Papier - nicht hier), ich fotografiere, ich male und versuche einfach mich durch andere Wege auszudrücken und meinen Gefühlen, die sich grad so fest in meiner Brust zusammenschnüren, etwas Platz zu geben, damit sie sich entwirren können...
...Wenn ich mir mit drei Dingen gleichzeitig Stress mache, ist das auch kein Wunder.
...Wenn dann noch die Trauer über den Verlust von zwei Menschen, die mir sehr, sehr nahe standen, dazu kommt, brauche ich mich wohl schon gar nicht mehr wundern.
Ich tue es aber und beobachte mich genau, ob ich auch ja nicht Anzeichen einer beginnenden Manie zeige. Man weiß ja nie und so wie beim letzten Mal solls nicht enden. Ich möchte meine Lebenszeit nicht mit 6-8 Wochen in der Klapse verschwenden, nur um mich dort mit Medikamenten ruhigstellen zu lassen. Ich habe besseres zu tun, wie man so schön platt sagt. ;-)
Aber ernsthaft. Inzwischen kann ich meine Vorzeichen ganz gut deuten und entsprechend mit Hilfe meiner ambulanten Unterstützung von zwei P. ganz gut abfedern. Das ich zuhause in meinem eigenen vier Wänden tun und lassen kann, was und mit wem ich es will, ist dabei das Wichtigste.
Es entsteht so viel in dieser angespannten Zeit. Ich schreibe (auf Papier - nicht hier), ich fotografiere, ich male und versuche einfach mich durch andere Wege auszudrücken und meinen Gefühlen, die sich grad so fest in meiner Brust zusammenschnüren, etwas Platz zu geben, damit sie sich entwirren können...
Allanna - 19. Februar, 03:38

